Freitag, 20. August 2010

Panoramafreiheit vs. Google Street View

Führt die Debatte um Google-Street-View zu einer Beschränkung oder zur Abschaffung der Panoramafreiheit.

Diese Bedenken haben z.Z. viele Fotografen. Die massiven Diskussionen gegen den neuen Dienst, der bereits in etlichen Länder ohne oder mit kaum datenschutzrechtlichen Debatten, könnten zur Einschränkung der Panoramafreiheit in Deutschland führen.

Die Panoramafreiheit (oder auch Straßenbildfreiheit) ist eine Schranke des Urheberrechts, die es jedermann erlaubt, Kunstwerke (z. B. Werke der Baukunst oder der Bildhauerei), die von öffentlichen Verkehrswegen aus zu sehen sind, bildlich wiederzugeben, ohne dafür die sonst erforderliche Genehmigung einholen zu müssen. Dies betrifft sowohl das bloße Anfertigen etwa einer Fotografie als auch ihre Veröffentlichung. Panoramafreiheit bedeutet jedoch nicht, dass solche Bilder automatisch auch hinsichtlich sonstiger Verbote unbedenklich sind, die unabhängig vom Urheberrecht bestehen und sich z. B. aus dem Datenschutz ergeben können (siehe Google Street View-Kontroverse).(Quelle: Wikipedia).

Wir als Fotografen sollten durch Gespräche, Kommentare etc. auf die Beibehaltung der Panoramafreiheit drängen.

Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Johannes Singhammer, hat eine spezielle Steuer für Google ins Gespräch gebracht. Heute morgen hörte ich in der Tagesschau, dass es ein Euro je Einwohner sein soll. Dies würde die Akzeptanz gegenüber Google erhöhen. Das ist meiner Meinung nach ausgesprochener Blödsinn. Diese Steuer dient lediglich der Reduzierung des Staatsdefizites und hat nichts mit der eigentlichen Problematik zu tun.

Wie ist Eure Meinung zum Thema?

Ich persönlich werde nichts pixeln lassen.!

Montag, 9. August 2010

Robert Kneschke wird 400

Nee, irgendwas stimmt nicht in der Überschrift.
Selbstverständlich wird Robert, der Autor des Blogs "Alltag eines Fotoproduzenten
http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2010/08/09/grosses-gewinnspiel-zur-feier-des-400-artikels/, nicht 400, sondern er feiert seinen 400. Artikel auf seinem Blog.

Entgegen der sonstigen Gewohnheiten zu einem runden Geburtstag wird nicht er beschenkt, sondern er beschenkt uns als Leser seines Blogs. Allerdings gibt er seine Geschenke nicht ohne eine kleine Gegenleistung. Jeder, der ein Geschenk haben möchte soll in seinem Blog, auf Twitter oder bei Facebook auf das Jubiläum hinweisen und entsprechen in seinem Blog hierauf verlinken.
Als Geschenke hat Robert die nachfolgenden Präsente ausgelobt:

1. Preis
RayFlash Ringblitz-Adapter (Modell 170-2), Wert 129 Euro.

2. Preis
Buch “Entfesselt blitzen” von Hendrik Roggemann, Wert 29,95

3. Preis
Fotobuch “People” von Robert Kneschke, Wert 39 Euro


Ich finde es toll, dass Robert uns auf diese Weise an seinem Jubiläum teilhaben lässt.