Dienstag, 23. Juni 2009

Angst vor dem 1. Mal?

Nee, hier geht es nicht um das was Sie denken. Hier geht es um die Blutspende.


Der häufigste Grund, warum Menschen nicht Blut spenden: Angst! Angst davor, während der Spende umzukippen, Angst vor der Nadel, Angst vor einer AIDS-Infektion. Angst, weil man sich gar nicht richtig vorstellen kann, wie eine Blutspende abläuft.


Als Geschäftsführer eines DRK - Ortsvereins kann ich nur darauf hinweisen, dass man sich beim Blutspenden nicht infizieren kann, dass jeder Spender vor der Spende von einem Arzt untersucht wird und das Blut und seine Bestandteile im Blutspendezentrum untersucht wird.


Nach dem Arztbesuch wird der Blutfarbstoffgehalt und die Körpertemperatur festgestellt. Diese Daten geben Aufschluss über Ihre Spendefähigkeit.


Nun folgt die eigentliche Blutspende. Sie legen sich aufs Entnahmebett. Nach einem kleinen Pieks durch unserer erfahrenenes Personal werden Ihnen ca. 500 ml Blut entnommen. Das dauert ungefähr 10 Minuten. Der Einstich wird mit einem kleinen Verband geschlossen.

Nach weiteren 10 Minuten Ruhe treffen Sie sich mit den anderen Spendern bei einem Imbiss.


Blutgruppe und Rhesusfaktor werden durch die sich anschließenden Laboruntersuchungen ermittelt, es werden eventuelle Erkrankungen festgestellt und Ihnen gegebenenfalls mitgeteilt. Die Blutspende ist somit auch eine kleine Gesundheitskontrolle.

Übrigens: Ihr Körper ersetzt das entnommene Blut in wenigen Tagen.


Ein Neuspender

  • muss mindestens 18 Jahre alt sein und darf vor der ersten Blutspende nicht älter als 59 Jahre sein. Regelmäßige Spender können bis zur Vollendung des 68. Lebensjahres Blut spenden.
  • muss ein Mindestgewicht von 50 kg haben
  • sollte sich gesund fühlen
  • sollte vor der Spende unbedingt ausreichend essen und trinken
  • darf innerhalb der letzten 12 Stunden keinen Alkohol getrunken haben
  • darf keine Drogen innerhalb der letzten 4 Wochen konsumiert haben
  • darf sich in den letzten 4 Monaten weder gepierct noch tätowiert haben
  • darf seit mindestens 6 Monaten keine größere Operation gehabt haben
  • darf pro Jahr nicht mehr als 6 Vollblutspenden leisten, Frauen sogar nicht mehr als 4
  • darf sich in der Summe aller Aufenthalte von 1980-1996 nicht länger als 6 Monate in Großbritannien aufgehalten haben
  • darf auf keinen Fall eine Infektionskrankheit (z.B. AIDS, Hepatitis o.Ä.) haben oder aufgrund seiner Lebensumstände bzw. persönlichen Kontakte ein erhöhtes Infektionsrisiko aufweisen

Ich hoffe, dass ein Blutspendeteam Sie bei einem nächsten Termin begrüßen kann.

Samstag, 20. Juni 2009

Was würde Google tun?

Was würde Google tun?

Das Cover dieses Buches und ein Artikel in der Wirtschaftswoche machten mich neugierig. Also mal eben zu Amazon gesurft. Der Preis (19,95 Euro) ist ok. Zunächst habe ich erst mal gelesen, was andere Leser über das Buch berichten. Anschließend wurde bestellt. In der für Amazon gewohnten Art erfolgte die Lieferung schnell.

Denken wie Google, gewinnen wie Google!

Google. Ist nicht einfach ein Unternehmen, Google ist eine sagenhafte Erfolgsstory. Was ist das Geheimnis? Dieses Buch gibt die verblüffende Antwort: Google versucht nicht, seine Kunden zu überzeugen, sondern mach sie zu Partnern – und die machen begeistert mit! Der Internetexperte Jeff Jarvis stellt über 30 geniale Google-Strategien vor zeigt, wie tatsächlich jeder von ihnen profitieren kann.

So steht es auf der Rückseite des Buches beschrieben.

Ich muss zugeben, dass ich das Buch verschlungen habe. Der flüssige Schreibstil mit dem der trockene Stoff in einer überzeugenden Art und Weise vorgetragen wird, ist sehr fesselnd.

Voraussetzung ist allerdings, dass man sich ein wenig in der Internetwelt und dem Business auskennt. Die Informationen sind in übersichtliche Kapitel gefasst, damit man ohne mehrfaches Nachlesen den Inhalt erfassen kann.

Der Leser wird darüber aufgeklärt, was man mit Google alles machen kann, aber auch, was Google schon mit uns macht.

Die Kernaussagen des Buches sind:

- Überlassen Sie Ihren Kunden die Kontrolle – sonst werden Sie Ihre Kunden verlieren

- Machen Sie Ihr Unternehmen zur Plattform für die Kunden

- Vertrauen Sie der Weisheit der Massen

- Sorgen Sie dafür, dass alles immer noch einfacher wird

- Tun Sie nur das, was Sie am besten können, für den Rest gibt es Links

- Erkennen Sie Probleme. Und lösen Sie sie

- Die Zukunft gehört nicht den Massen-, sondern den Nischenprodukten.


Eine sehr lohnende Lektüre! Der Blog des Autors ist ebenfalls nicht schlecht.

Sonntag, 14. Juni 2009

Pariser Ansichten














Welche Motive werden in der Stockfotografie gesucht?

Welche Motive werden in der Stockfotografie gesucht? Wie soll ich mein Portfolio aufbauen? Welche Motive stehen in einem angemessenen Aufwand zum Erfolg?


Als erstes bei der Erstellung meines Portfolios versus verkauften Bildern (bzw. Lizenzen zur Nutzung) ist mir aufgefallen, dass die Bilder die mir persönlich gefallen nicht die sind, die in den Bildagenturen verkauft werden.


Was gesucht und somit auch verkauft wird ist abhängig vom Kundenkreis der Agentur. Wer ist der Bildkäufer? Handelt es sich um eine Agentur, die Bilder für Werbeagenturen anbietet, werden die Bilder in Zeitschriften zum aktuellen Tagesgeschehen angeboten. Werden die Bilder für spezielle „Nischen“ angeboten (Naturfotos, Reiseprospekte etc. ).

Wie kann ich herausfinden, welche Bilder gesucht werden? Eine Hilfestellung ist hier die Homepage der Bildagentur. Vielfach werden dort die aktuell verkauften Bilder als Tumb dargestellt. Hieran kann man sich schon mal orientieren. Des Weiteren geben die Agenturen in ihren Uploadvorgaben Hinweise über „gewünschte und unerwünschte Motive“. Vielfach werden auch die Suchanfragen (most wanted) öffentlich gemacht. Hier kann man die Kundenwünsche ablesen. Abhängig ist auch immer die Jahreszeit. Werbeagenturen haben oftmals eine Vorlaufzeit von 3-5 Monaten für die Erstellung von Webseiten, Flyern, Prospeten. Dies sollte man beim Laden von z.B. Weihnachtsbildern, Bildern von Sylvester oder österlichen Motiven berücksichtigen.


Die Bilder, die in den Agenturen hochgeladen werden sollen, sollten immer einen Hingucker/Blickfang (Eyecatcher) haben. Dadurch heben sie sich schon mal aus der allgemeinen Vorschau der Agentur ab, denn tagtäglich werden in die Agenturen sehr viele Bilder geladen, inzwischen in der Mehrzahl sicherlich durch Fotoamateure. Durch die immer günstiger werdenden Kameras und der hervorragenden Technik derselben erfüllen auch die Bilder der Fotoamateure die technischen Voraussetzungen. Als nächstes sollte die Bildaussage eindeutig sein. Ein Studium von diversen Zeitungen/Zeitschriften kann ich Hilfestellung geben. Ein kleines Bild zum Bericht unterstützt den ersten Eindruck und lädt zum Lesen des gesamten Artikels ein.


Meiner Meinung nach werden Bilder aus dem Bereichen Office, Computer, Menschen vorrangig nachgefragt.

Dienstag, 9. Juni 2009

1. Versuch


Jetzt sitze ich hier vor meinem Laptop und versuche meinen ersten Blog zu schreiben.

Die erste Frage ist sicherlich, welche Themen will ich hier behandeln. Was interessiert mich, was interessiert Andere. Es macht ja keinen Sinn nur für mich zu schreiben.

In erster Linie interessiere ich mich für Fotografie insbesondere für Stockfotografie. Deshalb werde ich meinen Schwerpunkt sicherlich hierauf legen.