Dienstag, 8. Dezember 2009

Weihnachtsmarkt Soest






Bilder vom Weihnachtsmarkt Soest

Das Wetter war leider sehr bescheiden. Aus diesem Grunde ist
die Kamera die meiste Zeit in der Tasche geblieben

Montag, 30. November 2009

Steuerformular Bildagentur Fotolia

Seit neuestem muss man auch bei der Bildagentur Fotolia ein Steuerformular ausfüllen. Bisher kannte ich das lediglich von der BA Shutterstock.
Rechts oben ist ein neu hinzugefügter Karteireiter mit dem Namen „Steuer-Bibliothek“.
Deutschland hat mit der USA offensichtlich ein Steuerabkommen. Damit es bei der Auszahlung nicht zu Abzügen kommt, habe ich das entsprechende Formular ausgefüllt.
Ich berichte hier von der Eintragung der Daten als Einzelperson. Ich weise darauf hin, dass die Angaben ohne Gewähr sind und nur das darstellen, was ich veranlasst habe:

 In der Steuer-Bibliothek im Abschnitt “Personen mit Wohnsitz in Ländern mit Besteuerungsabkommen” (darunter fällt auch Deutschland) den Link “Online W-8 BEN Formular” anklicken.
 Bei 1. habe ich meinen Realnamen eingetragen (der Username bei Fotolia macht für mich keinen Sinn
 Nr. 2 hat den Eintrag N/A, da nicht zutreffend
 Typ des Nutzungsberechtigten = Einzelperson
 Unter Nr. 4 habe ich meinen Wohnsitz hier in Deutschland eingegeben. Unter Nummer habe ich die Hausnummer eingetragen. Bei Landkreis habe ich den politischen Bezirk meines Wohnortes eingegeben. Im Nachhinein denke ich, dass ich das Feld auch durchaus freilassen konnte, weil dies auch nicht bei Fotolia hinterlegt ist.
 Bei Nr. 9a habe ich aus dem Dropdown-Feld „Deutschland“ ausgewählt.
 Die restlichen Felder habe ich freigelassen.
 Zum Schluss habe ich bei Unterschrift nochmals meinen Realnamen eingetragen


Der Status steht jetzt auf Bearbeitung. Ich bin mal echt gespannt, ob ich, wenn ich den Mindestauszahlungsbetrag erreicht habe, eine Auszahlung erhalte. Ansonsten heißt es warten, bis der Status auf grün/akzeptiert gesetzt wird.

Wie oben schon ausgeführt sind es lediglich meine Erfahrungen und keine verbindliche Anleitung.

Samstag, 31. Oktober 2009

Prokrastination

Prokrastination

ist die Aufschieberitis die Angewohnheit, notwendige, aber unangenehme Arbeiten immer wieder zu verschieben, statt sie zu erledigen.

Dies scheint eine neue, aber bekannte, Marotte von vielen zu sein. Es gibt aber auch schon in der Historie dieses Phänomen, dies beweisen alte Sprichwörter bzw. Redewendungen

• "Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen." oder wie man im Englischen sagt "Never put off till tomorrow what you can do today. A stitch in time saves nine."
• morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute
• Lieber spät als nie!
Oftmals wird die Prokrastination auch als Faulheit bezeichnet. Diese Definition erscheint aber zu einfach.
Viele Menschen sind von ihrem Wesen her erhöht motivationsabhängig, sie schaffen es lediglich unter großer Überwindung, Tätigkeiten, die sie langweilig finden (und deren Sinn sich erst sekundär oder zukünftig erschließt), zu erledigen. Dabei ist sich der Betroffene über die, durch das Verschieben, entstehenden persönlichen Nachteile durchaus bewusst. Ein sog. Teufelskreislauf kann entstehen, indem man immer wieder den Vorsatz fasst, die unangenehmen Aufgaben zu einem bestimmten Zeitpunkt zu erledigen – diesen jedoch wieder und wieder verstreichen lässt. Dadurch können Angst, Scham und Druckgefühl ansteigen, die ihrerseits wiederum das In-Aktion-Treten untergraben. Bedingt hierdurch kann es auch zu wesentlichen Problemen im Arbeitsleben kommen.
Allein durch den immer neuen Vorsatz, das Verhalten zu bessern, lässt sich das Problem des Aufschiebens oft nicht lösen. Hier ist konkrete Hilfe gefragt.
Eine Hilfe könnte Zeitmanagement sein,
Beim Zeitmanagement sind anstehende Aufgaben und Termine innerhalb des zur Verfügung stehenden Zeitraums abzuarbeiten.
Zeitmanagement bedeutet Selbstmanagement.
Strategien sollen helfen, die wichtigsten Aufgaben zu erkennen und zuerst zu bewältigen, ohne dass man zu viel Zeit mit unwichtigen Dingen verbraucht. Ebenso gibt es Vorgehensweisen, große Aufgaben in kleine Teilaufgaben zu unterteilen, was das Erledigen einfacher machen soll. Auch das Abgeben, die Delegation, von Aufgaben an andere gehört zum Zeitmanagement.
Zeitmanagement ist das systematische und disziplinierte Planen Ihrer Zeit. Der Zweck des Zeitmanagement ist es, mehr Zeit für die wichtigen Dinge in Ihrem Beruf und in Ihrem Privatleben zu haben. Man kann durch eine systematische Zeitplanung täglich erstaunlich viel Zeit gewinnen.

Es geht beim Zeitmanagement aber nicht darum, dass man noch mehr Zeit für Arbeit freimacht, so dass man in den 12 Stunden, die man täglich arbeitet, die Arbeit von 15 Stunden hinein quetschen kann. Vielmehr sollten man sich mit dem Zeitmanagement mehr Freiraum z.B. für Erholung, für Möglichkeiten, neue Energie zu tanken, Hobbys oder andere Vorhaben, die einem wichtig ist, schaffen. So kann man insgesamt ausgeglichener sein und damit ein glücklicheres Leben führen.

Montag, 5. Oktober 2009

Sonntag, 6. September 2009

Bild für Bildagenturen richtig mit Keywords verschlagworten

Bilder richtig verschlagworten (mit Keywords )


Jede Bildagentur lebt davon, dass Bilder bzw. die Bildlizenzen gekauft werden. Damit dies geschieht muss der Kunde sie finden. Und er findet sie über die Bildsuche in den Agenturen.

Was muss ich tun, damit meine Bilder gefunden werden. Der Kunde sucht z.B. ein Bild vom Gardasee. Er wird also das Wort „Gardasee“ eingeben. Deshalb ist es wichtig, dass das Wort „Gardasee“ am Anfang der Suchworte steht. Viele Agenturen legen Wert darauf, dass die wichtigsten Begriffe am Anfang der Suchwörter stehen.

Vielleicht sucht der Kunde aber lediglich ein Bild von einem schönen See. Deshalb gehören auch allgemeine Beschreibungen, wie „See, Wasser, Wellen, event. Boot, Schiff, Anlegestelle, Ufer etc.“ mit zu den Schlagwörtern. Nicht zu vergessen sind auch Beschreibungen der Geografie: dazu gehören das Land, die Region, die Benennung der Stadt, allgemeine Bezeichnungen der Landschaft, die richtige Schreibweise , ggf. in landtypischer Art oder Synonyme, die bekannt sind.

Tier- oder Pflanzenbilder sollten immer auch die wissenschaftlichen Namen in den Keywords enthalten. Hier ein Beispiel für einen Löwenzahn:

Asternartige, Asterales, Korbblüter, Asteraceae, Cichorioideae Tribus, Cichorieae, Löwenzahn, Taraxacum, Gewöhnlicher Löwenzahn

Ich wünsche viel Erfolg bei der Vermarktung von Bildern.

Donnerstag, 3. September 2009

Google - AdSense

Im Internet bin ich auf die Möglichkeit aufmerksam geworden, über Google Adsense einige Hundert Euro monatlich verdienen zu können.
Zuerst war ich natürlich skeptisch, da ich vor Jahren, in der ersten Zeit im Internet, schlechte Erfahrungen mit Bannerprogrammen
gemacht hatte. Außerdem waren mir diese bunt blinkenden Banner einfach zuwider, da diese auf meiner Webseite einfach unseriös wirkten.

Ich wurde neugierig und habe mich bei google angemeldet und meine HP und meinen Blog zur Begutachtung eingereicht. Sie wurden anerkannt und ich habe die Werbung von Adsense in meine HP und den Blog integriert.

Meine ersten Versuche ohne Optimierung verliefen kläglich, die Klickraten waren minimal.

Ich hoffe, dass sich diese Zahlen verbessern.

Dienstag, 7. Juli 2009

Unitymedia - Quo Vadis

Großspurig wurde von dem Kabelanbieter Unitymedia angekündigt:

Zitat:
Ab dem 01. Juli bietet Ihnen UnityDigital TV eine größere an hochwertigen Digitalen Programmen und neue Programm-Pakete. Erleben Sie neue digitale Vielfalt mit den Programmpaketen Digital TV FAMILY, LIFESTYLE, SPORT & MEHR und KINDER.
Zitat Ende.

Leider scheint die digitale Vielfalt im Sauerland nicht anzukommen. Ich habe seit letzter Woche eine extreme Klötzchenbildung auf fast allen Programmen.
Die Fa. Unitymedia ist lediglich über eine kostenpflichtige (0,14 €/Min.) zu erreichen. Standarttext beim Anruf: "Unsere Mitarbeiter befinden sich z.Z. in einem Gespräch. Versuchen Sie es später noch einmal."
Anschließend kommt das Besetzzeichen.

Über e-mail ist die Firma auch nicht zu erreichen.

Das ist ein ganz schlechter Service.

Dienstag, 23. Juni 2009

Angst vor dem 1. Mal?

Nee, hier geht es nicht um das was Sie denken. Hier geht es um die Blutspende.


Der häufigste Grund, warum Menschen nicht Blut spenden: Angst! Angst davor, während der Spende umzukippen, Angst vor der Nadel, Angst vor einer AIDS-Infektion. Angst, weil man sich gar nicht richtig vorstellen kann, wie eine Blutspende abläuft.


Als Geschäftsführer eines DRK - Ortsvereins kann ich nur darauf hinweisen, dass man sich beim Blutspenden nicht infizieren kann, dass jeder Spender vor der Spende von einem Arzt untersucht wird und das Blut und seine Bestandteile im Blutspendezentrum untersucht wird.


Nach dem Arztbesuch wird der Blutfarbstoffgehalt und die Körpertemperatur festgestellt. Diese Daten geben Aufschluss über Ihre Spendefähigkeit.


Nun folgt die eigentliche Blutspende. Sie legen sich aufs Entnahmebett. Nach einem kleinen Pieks durch unserer erfahrenenes Personal werden Ihnen ca. 500 ml Blut entnommen. Das dauert ungefähr 10 Minuten. Der Einstich wird mit einem kleinen Verband geschlossen.

Nach weiteren 10 Minuten Ruhe treffen Sie sich mit den anderen Spendern bei einem Imbiss.


Blutgruppe und Rhesusfaktor werden durch die sich anschließenden Laboruntersuchungen ermittelt, es werden eventuelle Erkrankungen festgestellt und Ihnen gegebenenfalls mitgeteilt. Die Blutspende ist somit auch eine kleine Gesundheitskontrolle.

Übrigens: Ihr Körper ersetzt das entnommene Blut in wenigen Tagen.


Ein Neuspender

  • muss mindestens 18 Jahre alt sein und darf vor der ersten Blutspende nicht älter als 59 Jahre sein. Regelmäßige Spender können bis zur Vollendung des 68. Lebensjahres Blut spenden.
  • muss ein Mindestgewicht von 50 kg haben
  • sollte sich gesund fühlen
  • sollte vor der Spende unbedingt ausreichend essen und trinken
  • darf innerhalb der letzten 12 Stunden keinen Alkohol getrunken haben
  • darf keine Drogen innerhalb der letzten 4 Wochen konsumiert haben
  • darf sich in den letzten 4 Monaten weder gepierct noch tätowiert haben
  • darf seit mindestens 6 Monaten keine größere Operation gehabt haben
  • darf pro Jahr nicht mehr als 6 Vollblutspenden leisten, Frauen sogar nicht mehr als 4
  • darf sich in der Summe aller Aufenthalte von 1980-1996 nicht länger als 6 Monate in Großbritannien aufgehalten haben
  • darf auf keinen Fall eine Infektionskrankheit (z.B. AIDS, Hepatitis o.Ä.) haben oder aufgrund seiner Lebensumstände bzw. persönlichen Kontakte ein erhöhtes Infektionsrisiko aufweisen

Ich hoffe, dass ein Blutspendeteam Sie bei einem nächsten Termin begrüßen kann.

Samstag, 20. Juni 2009

Was würde Google tun?

Was würde Google tun?

Das Cover dieses Buches und ein Artikel in der Wirtschaftswoche machten mich neugierig. Also mal eben zu Amazon gesurft. Der Preis (19,95 Euro) ist ok. Zunächst habe ich erst mal gelesen, was andere Leser über das Buch berichten. Anschließend wurde bestellt. In der für Amazon gewohnten Art erfolgte die Lieferung schnell.

Denken wie Google, gewinnen wie Google!

Google. Ist nicht einfach ein Unternehmen, Google ist eine sagenhafte Erfolgsstory. Was ist das Geheimnis? Dieses Buch gibt die verblüffende Antwort: Google versucht nicht, seine Kunden zu überzeugen, sondern mach sie zu Partnern – und die machen begeistert mit! Der Internetexperte Jeff Jarvis stellt über 30 geniale Google-Strategien vor zeigt, wie tatsächlich jeder von ihnen profitieren kann.

So steht es auf der Rückseite des Buches beschrieben.

Ich muss zugeben, dass ich das Buch verschlungen habe. Der flüssige Schreibstil mit dem der trockene Stoff in einer überzeugenden Art und Weise vorgetragen wird, ist sehr fesselnd.

Voraussetzung ist allerdings, dass man sich ein wenig in der Internetwelt und dem Business auskennt. Die Informationen sind in übersichtliche Kapitel gefasst, damit man ohne mehrfaches Nachlesen den Inhalt erfassen kann.

Der Leser wird darüber aufgeklärt, was man mit Google alles machen kann, aber auch, was Google schon mit uns macht.

Die Kernaussagen des Buches sind:

- Überlassen Sie Ihren Kunden die Kontrolle – sonst werden Sie Ihre Kunden verlieren

- Machen Sie Ihr Unternehmen zur Plattform für die Kunden

- Vertrauen Sie der Weisheit der Massen

- Sorgen Sie dafür, dass alles immer noch einfacher wird

- Tun Sie nur das, was Sie am besten können, für den Rest gibt es Links

- Erkennen Sie Probleme. Und lösen Sie sie

- Die Zukunft gehört nicht den Massen-, sondern den Nischenprodukten.


Eine sehr lohnende Lektüre! Der Blog des Autors ist ebenfalls nicht schlecht.

Sonntag, 14. Juni 2009

Pariser Ansichten














Welche Motive werden in der Stockfotografie gesucht?

Welche Motive werden in der Stockfotografie gesucht? Wie soll ich mein Portfolio aufbauen? Welche Motive stehen in einem angemessenen Aufwand zum Erfolg?


Als erstes bei der Erstellung meines Portfolios versus verkauften Bildern (bzw. Lizenzen zur Nutzung) ist mir aufgefallen, dass die Bilder die mir persönlich gefallen nicht die sind, die in den Bildagenturen verkauft werden.


Was gesucht und somit auch verkauft wird ist abhängig vom Kundenkreis der Agentur. Wer ist der Bildkäufer? Handelt es sich um eine Agentur, die Bilder für Werbeagenturen anbietet, werden die Bilder in Zeitschriften zum aktuellen Tagesgeschehen angeboten. Werden die Bilder für spezielle „Nischen“ angeboten (Naturfotos, Reiseprospekte etc. ).

Wie kann ich herausfinden, welche Bilder gesucht werden? Eine Hilfestellung ist hier die Homepage der Bildagentur. Vielfach werden dort die aktuell verkauften Bilder als Tumb dargestellt. Hieran kann man sich schon mal orientieren. Des Weiteren geben die Agenturen in ihren Uploadvorgaben Hinweise über „gewünschte und unerwünschte Motive“. Vielfach werden auch die Suchanfragen (most wanted) öffentlich gemacht. Hier kann man die Kundenwünsche ablesen. Abhängig ist auch immer die Jahreszeit. Werbeagenturen haben oftmals eine Vorlaufzeit von 3-5 Monaten für die Erstellung von Webseiten, Flyern, Prospeten. Dies sollte man beim Laden von z.B. Weihnachtsbildern, Bildern von Sylvester oder österlichen Motiven berücksichtigen.


Die Bilder, die in den Agenturen hochgeladen werden sollen, sollten immer einen Hingucker/Blickfang (Eyecatcher) haben. Dadurch heben sie sich schon mal aus der allgemeinen Vorschau der Agentur ab, denn tagtäglich werden in die Agenturen sehr viele Bilder geladen, inzwischen in der Mehrzahl sicherlich durch Fotoamateure. Durch die immer günstiger werdenden Kameras und der hervorragenden Technik derselben erfüllen auch die Bilder der Fotoamateure die technischen Voraussetzungen. Als nächstes sollte die Bildaussage eindeutig sein. Ein Studium von diversen Zeitungen/Zeitschriften kann ich Hilfestellung geben. Ein kleines Bild zum Bericht unterstützt den ersten Eindruck und lädt zum Lesen des gesamten Artikels ein.


Meiner Meinung nach werden Bilder aus dem Bereichen Office, Computer, Menschen vorrangig nachgefragt.

Dienstag, 9. Juni 2009

1. Versuch


Jetzt sitze ich hier vor meinem Laptop und versuche meinen ersten Blog zu schreiben.

Die erste Frage ist sicherlich, welche Themen will ich hier behandeln. Was interessiert mich, was interessiert Andere. Es macht ja keinen Sinn nur für mich zu schreiben.

In erster Linie interessiere ich mich für Fotografie insbesondere für Stockfotografie. Deshalb werde ich meinen Schwerpunkt sicherlich hierauf legen.