Prokrastination
ist die Aufschieberitis die Angewohnheit, notwendige, aber unangenehme Arbeiten immer wieder zu verschieben, statt sie zu erledigen.
Dies scheint eine neue, aber bekannte, Marotte von vielen zu sein. Es gibt aber auch schon in der Historie dieses Phänomen, dies beweisen alte Sprichwörter bzw. Redewendungen
• "Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen." oder wie man im Englischen sagt "Never put off till tomorrow what you can do today. A stitch in time saves nine."
• morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute
• Lieber spät als nie!
Oftmals wird die Prokrastination auch als Faulheit bezeichnet. Diese Definition erscheint aber zu einfach.
Viele Menschen sind von ihrem Wesen her erhöht motivationsabhängig, sie schaffen es lediglich unter großer Überwindung, Tätigkeiten, die sie langweilig finden (und deren Sinn sich erst sekundär oder zukünftig erschließt), zu erledigen. Dabei ist sich der Betroffene über die, durch das Verschieben, entstehenden persönlichen Nachteile durchaus bewusst. Ein sog. Teufelskreislauf kann entstehen, indem man immer wieder den Vorsatz fasst, die unangenehmen Aufgaben zu einem bestimmten Zeitpunkt zu erledigen – diesen jedoch wieder und wieder verstreichen lässt. Dadurch können Angst, Scham und Druckgefühl ansteigen, die ihrerseits wiederum das In-Aktion-Treten untergraben. Bedingt hierdurch kann es auch zu wesentlichen Problemen im Arbeitsleben kommen.
Allein durch den immer neuen Vorsatz, das Verhalten zu bessern, lässt sich das Problem des Aufschiebens oft nicht lösen. Hier ist konkrete Hilfe gefragt.
Eine Hilfe könnte Zeitmanagement sein,
Beim Zeitmanagement sind anstehende Aufgaben und Termine innerhalb des zur Verfügung stehenden Zeitraums abzuarbeiten.
Zeitmanagement bedeutet Selbstmanagement.
Strategien sollen helfen, die wichtigsten Aufgaben zu erkennen und zuerst zu bewältigen, ohne dass man zu viel Zeit mit unwichtigen Dingen verbraucht. Ebenso gibt es Vorgehensweisen, große Aufgaben in kleine Teilaufgaben zu unterteilen, was das Erledigen einfacher machen soll. Auch das Abgeben, die Delegation, von Aufgaben an andere gehört zum Zeitmanagement.
Zeitmanagement ist das systematische und disziplinierte Planen Ihrer Zeit. Der Zweck des Zeitmanagement ist es, mehr Zeit für die wichtigen Dinge in Ihrem Beruf und in Ihrem Privatleben zu haben. Man kann durch eine systematische Zeitplanung täglich erstaunlich viel Zeit gewinnen.
Es geht beim Zeitmanagement aber nicht darum, dass man noch mehr Zeit für Arbeit freimacht, so dass man in den 12 Stunden, die man täglich arbeitet, die Arbeit von 15 Stunden hinein quetschen kann. Vielmehr sollten man sich mit dem Zeitmanagement mehr Freiraum z.B. für Erholung, für Möglichkeiten, neue Energie zu tanken, Hobbys oder andere Vorhaben, die einem wichtig ist, schaffen. So kann man insgesamt ausgeglichener sein und damit ein glücklicheres Leben führen.
Samstag, 31. Oktober 2009
Prokrastination
Montag, 5. Oktober 2009
7 Gründe zum Ausstieg aus einer Foto- Community
7 Gründe zum Ausstieg aus einer Foto- Community
Diesen sehr interessante Blog-Eintrag habe ich bei OlafBathke einem Fotograf aus Kiel gefunden
7 Gründe zum Ausstieg aus einer Foto-Community
Sonntag, 4. Oktober 2009
Gratis E-Book über Sportfotografie
Ein Gratis E-Book können Sie über den nachfolgenden Link erhalten
Sportfotografie für Amateure von Markus Hammes
Labels:
e-book,
ebook,
Fotoamateur,
Fotografie,
gratis,
Photografie,
Sport,
Sportfotografie
Sonntag, 20. September 2009
Die 10 Gebote der Fotografie
Interessante Ausführungen von Julia Stern
"Fotoholiker - Der Blog über die Digitalfotografie"
http://urly.at/4Xc
"Fotoholiker - Der Blog über die Digitalfotografie"
http://urly.at/4Xc
Sonntag, 6. September 2009
Bild für Bildagenturen richtig mit Keywords verschlagworten
Bilder richtig verschlagworten (mit Keywords )
Jede Bildagentur lebt davon, dass Bilder bzw. die Bildlizenzen gekauft werden. Damit dies geschieht muss der Kunde sie finden. Und er findet sie über die Bildsuche in den Agenturen.
Was muss ich tun, damit meine Bilder gefunden werden. Der Kunde sucht z.B. ein Bild vom Gardasee. Er wird also das Wort „Gardasee“ eingeben. Deshalb ist es wichtig, dass das Wort „Gardasee“ am Anfang der Suchworte steht. Viele Agenturen legen Wert darauf, dass die wichtigsten Begriffe am Anfang der Suchwörter stehen.
Vielleicht sucht der Kunde aber lediglich ein Bild von einem schönen See. Deshalb gehören auch allgemeine Beschreibungen, wie „See, Wasser, Wellen, event. Boot, Schiff, Anlegestelle, Ufer etc.“ mit zu den Schlagwörtern. Nicht zu vergessen sind auch Beschreibungen der Geografie: dazu gehören das Land, die Region, die Benennung der Stadt, allgemeine Bezeichnungen der Landschaft, die richtige Schreibweise , ggf. in landtypischer Art oder Synonyme, die bekannt sind.
Tier- oder Pflanzenbilder sollten immer auch die wissenschaftlichen Namen in den Keywords enthalten. Hier ein Beispiel für einen Löwenzahn:
Asternartige, Asterales, Korbblüter, Asteraceae, Cichorioideae Tribus, Cichorieae, Löwenzahn, Taraxacum, Gewöhnlicher Löwenzahn
Ich wünsche viel Erfolg bei der Vermarktung von Bildern.
Jede Bildagentur lebt davon, dass Bilder bzw. die Bildlizenzen gekauft werden. Damit dies geschieht muss der Kunde sie finden. Und er findet sie über die Bildsuche in den Agenturen.
Was muss ich tun, damit meine Bilder gefunden werden. Der Kunde sucht z.B. ein Bild vom Gardasee. Er wird also das Wort „Gardasee“ eingeben. Deshalb ist es wichtig, dass das Wort „Gardasee“ am Anfang der Suchworte steht. Viele Agenturen legen Wert darauf, dass die wichtigsten Begriffe am Anfang der Suchwörter stehen.
Vielleicht sucht der Kunde aber lediglich ein Bild von einem schönen See. Deshalb gehören auch allgemeine Beschreibungen, wie „See, Wasser, Wellen, event. Boot, Schiff, Anlegestelle, Ufer etc.“ mit zu den Schlagwörtern. Nicht zu vergessen sind auch Beschreibungen der Geografie: dazu gehören das Land, die Region, die Benennung der Stadt, allgemeine Bezeichnungen der Landschaft, die richtige Schreibweise , ggf. in landtypischer Art oder Synonyme, die bekannt sind.
Tier- oder Pflanzenbilder sollten immer auch die wissenschaftlichen Namen in den Keywords enthalten. Hier ein Beispiel für einen Löwenzahn:
Asternartige, Asterales, Korbblüter, Asteraceae, Cichorioideae Tribus, Cichorieae, Löwenzahn, Taraxacum, Gewöhnlicher Löwenzahn
Ich wünsche viel Erfolg bei der Vermarktung von Bildern.
Labels:
Bildagentur,
Fotoagentur,
Geld verdienen,
Keyword,
verschlagwort
Donnerstag, 3. September 2009
Google - AdSense
Im Internet bin ich auf die Möglichkeit aufmerksam geworden, über Google Adsense einige Hundert Euro monatlich verdienen zu können.
Zuerst war ich natürlich skeptisch, da ich vor Jahren, in der ersten Zeit im Internet, schlechte Erfahrungen mit Bannerprogrammen
gemacht hatte. Außerdem waren mir diese bunt blinkenden Banner einfach zuwider, da diese auf meiner Webseite einfach unseriös wirkten.
Ich wurde neugierig und habe mich bei google angemeldet und meine HP und meinen Blog zur Begutachtung eingereicht. Sie wurden anerkannt und ich habe die Werbung von Adsense in meine HP und den Blog integriert.
Meine ersten Versuche ohne Optimierung verliefen kläglich, die Klickraten waren minimal.
Ich hoffe, dass sich diese Zahlen verbessern.
Zuerst war ich natürlich skeptisch, da ich vor Jahren, in der ersten Zeit im Internet, schlechte Erfahrungen mit Bannerprogrammen
gemacht hatte. Außerdem waren mir diese bunt blinkenden Banner einfach zuwider, da diese auf meiner Webseite einfach unseriös wirkten.
Ich wurde neugierig und habe mich bei google angemeldet und meine HP und meinen Blog zur Begutachtung eingereicht. Sie wurden anerkannt und ich habe die Werbung von Adsense in meine HP und den Blog integriert.
Meine ersten Versuche ohne Optimierung verliefen kläglich, die Klickraten waren minimal.
Ich hoffe, dass sich diese Zahlen verbessern.
Labels:
Account,
AdSense,
Business,
Geld,
Geld verdienen,
Geschäfte,
Geschäftsidee,
Google,
Google-Adsense,
Homepage,
Internet,
Klickrate,
Verdienst,
Werbung
Abonnieren
Posts (Atom)

